Atommüll Endlager?
Nein danke!
 
 
 
Gemeinsam an die Zukunft denken und
keinen Atom-Müll in nördlich Lägern (und auch nirgends sonst) versenken
Neulich in Stadel
, Brigitte Dorn von LoTi
Bild: BDorn
Das Fass ist gelandet (Film)
21.03.2026: Film zum Frühlingsbeginn
, Dorn Brigitte
Frühling im Haberstal
Noch summen die Bienen im Haberstal zum Frühlingsbeginn.....doch wie lange noch?
30.05.2026: Exkursion Vom Rahmenbewilligungsgesuch zum Baugesuch: Projektentwicklung Terradura, Geologisches Tiefenlager
, Dorn Brigitte
Auf der Exkursion erfahren wir, wie das Projekt Terradura für die weiteren Bewilligungsschritte, insbesondere das Baugesuch, weiterentwickelt wird. Nachdem im Rahmenbewilligungsgesuch dargelegt wurde, dass aus Sicht der Nagra das Gebiet Nördlich Lägern der sicherste Standort zur Errichtung eines geologisches Tiefenlager darstellt, richtet sich der Fokus im Baubewilligungsverfahren im Haberstal nun auf die konkrete Ausgestaltung der Anlagen sowie auf deren Auswirkungen auf Umwelt und Raumplanung. Geleitet wird die Exkursion von Severin Wälchli, Bereichsleiter Projektierung & Bau des geologische Tiefenlagers und Mitglied der Geschäftsleitung der Nagra.
Mont Terri: Die LoTi Forderung nach Unabhängigkeit bleibt bestehen
, Dorn Brigitte
Beitrag im Echo der Zeit vom 10.03.2026 zu Spannungen um die Zukunft des Felslabors Mont Terri. Wir warten derweil immer noch auf die Antwort des Bundesrates zu unseren Brief vom November 2025.
11.03.2026: Öffentlicher Vortrag mit Dr. Thomas Flüeler
, Dorn Brigitte
Am 11.03.2026 referiert Dr. Thomas Flüeler, auf Einladung des Vereins LoTi zu "Sicherheit und Beteiligung langfristig fördern und erhalten: Vom Aushalten eines Dilemmas – in Bern, Wettingen und Stadel"
11.03.2026: LoTi Generalversammlung
, Dorn Brigitte
An der 15. ordentlichen Generalversammlung des Vereins Lägern Nord ohne Tiefenlager (LoTi) am 11. März 2026 wurden wurde der bestehende Vorstand und der Revisor bestätigt.
Brief an den Bundesrat: Rückzug des Bundes aus dem Felslabor Mont Terri: Sicherheit kommt vor dem Sparen
, Dorn Brigitte
Der Rückzug des Bundes aus dem Felslabor ist verantwortungslos, nicht nur gegenüber der Bevölkerung der betroffenen Gemeinde und der ganzen Region, sondern auch gegenüber der gesamten Bevölkerung der Anrainerstaaten entlang des Rheins. Deshalb hat der Verein LoTi einen Brief an den Bundesrat verfasst und wartet jetzt auf dessen Antwort.
Bericht zur Führung im zentralen Zwischenlager Würenlingen (Zwilag) am 29.11.2025
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Das Model des Zwilags im Eingangsbereich – mit Spiegelung einer Deckenlampe. Foto LoTi.
Ein Blick hinter die Kulissen der Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle
Veranstaltungshinweis: Film "Der Grüne Berg" am Films for Future Festival Zürich mit Podiumsdiskussion, Sonntag, 16.11.25, 11:00 Uhr, Zürich
, Dorn Brigitte
Der Dokumentarfilm von Fredi M. Murer zeigt den Widerstand gegen ein geplantes Endlager für radioaktive Abfälle im Wellenberg, einem Hügel im Engelbergertal im Kanton Nidwalden. Als sogenannte «filmische Landsgemeinde» konzipiert, lässt der Film Behörden, Experten und betroffene Anwohner:innen gleichermaßen zu Wort kommen und schafft Raum für kontroverse Diskussionen über Wissenschaft, Risiko und Demokratie.
08.10.2025: LoTi-Abend in Hohentengen
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Wir laden besonders unsere LoTi-Mitglieder aus Deutschland, gerne auch alle am Thema "Sicheres Tiefenlager" Interessierte zu einem offenen Abend ein. Herzlich willkommen sind uns auch alle, die sich über die Aktivitäten unseres Vereins informieren möchten.
01.08.2025: Film zum 1. August - LoTi im Blütenmeer...
, Dorn Brigitte
...und nicht im Strahlenmeer
Zeitungsbeitrag Südkurier, 08.07.2025: Loti schaut ganz genau hin
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Südkurier, 08.07.2025 (abopflichtig)https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/at...
Keine Sicherheit mit einem geologischen Tiefenlager
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Einige Jahrzehnte AKW-Betrieb hinterlassen Atommüll für über 30 000 Generationen. Seine Entsorgung ist längst nicht gelöst. Auch die aktuellen Tiefenlagerpläne können nicht der Schlusspunkt sein. 
LoTi on Tour
, Dorn Brigitte
Das LoTi Velo fährt von Ort zu Ort...dafür musste es sich zuerst verwandeln...
Wie lange ist eine Million Jahre?
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Zeitstrang für die Evolution der Hominiden, Meilensteine in der menschlichen Evolution und Risik...
12.03.2025: Bericht Vortrag "Widerstand nördlich Lägern - Eine Reise durch die politische Landschaft der Tiefenlagersuche"
, Dorn Brigitte
Am 12.3.2025 referierte Dr. Rony Emmenegger, wissenschaftlicher Projektleiter am Department of Geosciences der Universität Freiburg, auf Einladung des Vereins LoTi zum Thema "Widerstand nördlich Lägern - Eine Reise durch die Politische Landschaft der Tiefenlagersuche"
12.03.2025: LoTi Generalversammlung
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An der 14. ordentlichen Generalversammlung des Vereins Lägern Nord ohne Tiefenlager (LoTi) am 12. März 2025 wurden wurde das Co-Präsidium mit Karin Joss und Bodo Schröder einstimmig wiedergewählt. Die Vorstandsmitglieder Marcel Elsässer, Wicky Meyer und Brigitte Dorn sowie der Revisor Hanspeter Hubmann wurden bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Rosi Drayer und Thomas Feer.
Bericht Kundgebung 19.11.24 im Stadler Dorfblatt
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Am 19. November 2024 reichte die Nagra das Rahmenbewilligungsgesuch für den Bau eines Endlagers für radioaktive Abfälle ein. Der Verein LoTi rief zu einer Kundgebung gegen dieses Vorhaben auf. Nun ist der Bericht mit der Zusammenfassung der Reden im Stadler Dorfblatt erschienen.
18.12.2024: Entdeckungstour mit dem Kulturgast
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LoTi auf Entdeckungstour mit dem Kulturgast Gina Held in Stadel
Veranstaltungshinweis: Endlagern – Filmreihe zum Atommüll
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Endlagern – Filmreihe zum Atommüll im Kino Cameo, Winterthur - Into Eternity - Der grüne Berg - Reise zum sichersten Ort der Schweiz - Burial / Sonne unter Tag
19.11.2024: Aus den Augen – aber nicht aus der Welt
, Dorn Brigitte
Die Medizin, die Strombranche und die Forschung produzieren tonnenweise radioaktiven Abfall. Diese Hinterlassenschaft wird Jahrtausende weiter strahlen und kommende Generationen bedrohen, auch tief unten in einem vermeintlich sicheren Endlager.
19.11.2024: Kundgebung gegen Tiefenlager für radioaktive Abfälle
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Am 19. November 2024 wird die Nagra das Rahmenbewilligungsgesuch für den Bau eines Endlagers für radioaktive Abfälle einreichen. Ein Grund mehr, jetzt aktiv zu werden, das Vorgehen zur Endlagerung radioaktiver Abfälle zu hinterfragen, den Umgang mit radioaktiven Abfällen neu zu denken und eine Zukunft ohne Endlager mitzugestalten.
15.11.2024 Medienkonferenz Bern im Bundeshaus
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Medienkonferenz zum Endlager in Stadel Der Text und die Präsentation der Medienkonferenz sind auf deutsch und französisch verfügbar. Die Medienkonferenz wurde aufgezeichnet, der Link ist ebenfalls verfügbar.
04.11.2024: Die Blätter fallen, dafür flattern die Flyer der Kundgebung in Stadel
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Neulich in Stadel, die Flyer kündigen die Kundgebung am 19.11.2025 an.
21.10.2024: Filmdreh im Haberstal für ORF-Beitrag
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Nebliger Filmdreh im Haberstal am 21.10.2024 für einen Beitrag des ORF mit Dr. Marion Flatz-Mäser, Korrespondentin Schweiz und Liechtenstein
17.08.2024: Treffen mit dem Kulturgast Thomas Meyer
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Thomas Mayer diskutierte mit uns über verschiedenste Themen rund um das Endlager.
13.06.2024: Informations-und Diskussionsveranstaltung
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Unsere Co-Präsidentin nahm der Informations- und Diskussionsveranstaltung teil und stellte sich auf dem Podium den Fragen der Moderatorin.
26.05.2024 Das Ortsschild von Stadel
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Die Berichterstattung zur gelungenen Aktion kann unter den untenstehenden Links gelesen werden.
22.05.2024: Transmutation als Chance für die Entsorgung radioaktiver Abfälle?
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Aufzeichnung des öffentlichen Vortrages und der Diskussion: Transmutation als Chance für die Entsorgung radioaktiver Abfälle? vom 22.05.2024 in Stadel (ZH) Referent: Dr. Franz Strohmer, Head Fuel & Reprocessing, TRANSMUTEX SA Zur geologischen Tiefenlagerung diskutiert mit:  Dr. Tim Vietor, Leiter Bereich Sicherheit, Geologie und Radioaktive Materialien, Nagra
04.05.2024: Geologie-Exkursion - Wie ist das Tiefenlager für radioaktive Abfälle vor Eiszeiten und Abtragung geschützt?
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Der Vorstand des Vereins LoTi bietet seinen Mitgliedern Aktivitäten, beispielsweise Vorträge und Exkursionen an, mit welchen Sie ihr Wissen rund um das vorgeschlagene Endlager für radioaktive Abfälle vertiefen können. Diesem Zweck diente auch die kürzlich durchgeführte Exkursion unter Leitung von Fachpersonen der Nagra. Auf der Exkursion wurden verschiedenen geologische Phänomene besichtigt und besprochen, welche die Landschaft der Region in den letzten Millionen Jahren geformt und geprägt haben. Besprochen wurden diese Phänomene im Zusammenhang damit, wie radioaktive Abfälle vor Prozessen, die sich an der Erdoberfläche abspielen, geschützt werden können damit der Schutz von Mensch und Umwelt vor diesen Abfällen gewährleistet bleibt. Und wie tief deshalb ein Tiefenlager liegen muss, dass diese Prozesse es nicht mehr beeinflussen.
20.03.2024: ETH Studierende der Architektur besuchen LoTi in Stadel
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Im Rahmen einer Forschungsreise durch die Schweiz besuchen die Studierenden der Architektur (ARCHITECTURE OF TERRITORY Prof. Milica Topalović) Stadel und LoTi.
12.03.2024: 13. Generalversammlung in Stadel
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An der 13. ordentlichen Generalversammlung des Vereins Lägern Nord ohne Tiefenlager (LoTi) am 12. März 2024 wurden die überarbeiteten Statuten einstimmig angenommen. Zudem wurde der bisherige Vorstand in seinen Funktionen bestätigt. Als Anerkennung für ihre langjährige Arbeit wurden die ehemaligen Co-Präsidentinnen und Gründungsmitglieder Astrid Andermatt und Rosi Drayer sowie das ehemalige Gründungsvorstandsmitglied Werner Ebnöther zu Ehrenmitgliedern ernannt.
19.01.2024: Geologie-Abend mit Fokus auf die Region des geplanten Tiefenlagers für radioaktive Abfälle
, Dorn Brigitte
Haben Sie sich auch schon einmal ob all der schönen Steine auf und neben dem Weg gefreut? Sich gefragt, wie sie entstanden oder wie alt sie sind? Welche Geschichten sie schon erlebt haben? Wie sie an diesen Ort gekommen sind? Und weshalb es gerade im Raum Stadel ein spezielles Gestein hat, das sich für die Endlagerung radioaktiver Abfälle eignen soll? Und weshalb genau in diesem Gebiet dieses Gestein über einen Jahrmillionen andauernden Zeitraum unverändert blieb? Zugegeben, die beiden letzten Fragen haben vermutlich Sie sich, wie auch die Schreibende selbst, sicher lange auch nicht gestellt.
16.09.2023: Wechsel der LoTi-Mitglieder in den Arbeitsgruppen „Sicherheit“ und „Regionale Entwicklung“
, Dorn Brigitte
An der 17. Vollversammlung der Regionalkonferenz Nördlich Lägern wurde am 16. September 2023 das neue Co-Präsidium der Vereins LoTi, Karin Joss und Bodo Schröder, in die Fachgruppen „Sicherheit“ und „Regionale Entwicklung“ gewählt. Beide bringen gute Voraussetzungen mit für diese Aufgaben: Karin Joss als Mathematikerin für die Fachgruppe Sicherheit und Bodo Schröder als Architekt für die Mitarbeit in der Fachgruppe Regionale Entwicklung. Beide werden engagiert in diesen Fachgruppen mitarbeiten und sich kritisch-konstruktiv und kompetent in die Diskussionen um das geplante geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle einbringen. Sie treten die Nachfolge der zurückgetretenen langjährigen Co-Präsidentinnen des Vereins LoTi, Rosi Drayer und Astrid Andermatt an.
24.04.2023: Infopavillo Nagra, Stadel
, Dorn Brigitte
LoTi durfte als letzte Besuchergruppe vor dessen Abbau, den Infopavillon der Nagra in Stadel besuchen.
13.02.2023: „Eine Lösung für die Ewigkeit gibt es nicht!“
, Dorn Brigitte
LoTi lädt ein zum Vortrag und anschliessender Diskussion mit dem Geologen und Sozialwissenschafter Marcos Buser
22.11.2022: Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga – von Yvonne Müller aus Windlach
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Die Antwort der damaligen Bundesrätin Simonetta Sommaruga
12.09.2022: Co-Präsidentin Astrid Andermatt im Interview mit 20 Minuten
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Co-Präsidentin Astrid Andermatt gibt ein Interview mit 20 Minuten zum Standortvorschlag der Nagra
29.10.2019: Wohin mit dem Atommüll? Lesung mit Marcos Buser
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Die Lagerung des Atommülls ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Für uns als potenzielle Standortregion für ein nukleares Endlager, ist diese Frage von besonderer Wichtigkeit.
11.05.2019: Besichtigung Nagra Tiefbohrung in Bülach – Herrenwis
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Die Nagra ergänzt mit der Tiefbohrung in Bülach – Herrenwis den Kenntnisstand im Standortgebiet Nördlich Lägern. Dies ist nötig für den Vergleich der Gebiete bei der Standortwahl für geologische Tiefenlager. Im Fokus der Untersuchungen stehen Eigenschaften der Gesteine im Untergrund – insbesondere jene des Opalinustons, in dem das Tiefenlager angeordnet werden soll.
07.11.2018: 7. Generalversammlung in Kaiserstuhl
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Das laufende Sachplanverfahren sowie die Partizipation in der Regionalkonferenz wird von LoTi we...
01.02.2018: Bürger Stellungnahme Vernehmlassung Februar 2018
, Dorn Brigitte
Endlagersuche – Bringen Sie sich ein Im Rahmen des Standortauswahlverfahrens läuft bis zum 9. März 2018 die Vernehmlassung
25.11.2017: Antrag an die Regionalkonferenz Nördlich Lägern am 25.11.2017
, Dorn Brigitte
Der Verein LoTi Nördlich Lägern ohne Tiefenlager beantragt, dass die Regionalkonferenz in ihrer Versammlung am 25.11.2017 an beiden Standortvorschlägen für eine Oberflächenanlage fest hält bis die Ergebnisse der vertieften Untersuchungen im Rahmen von Etappe 3 SGT (3D-Seismik und Tiefbohrungen) vorliegen und die Belange des Grundwasserschutzes an beiden Standortarealen NL 2 Weiach und NL 6 Stadel Haberstal geklärt sind.
15.01.2017: Anfrage an Bundespräsidentin Doris Leuthard
, Dorn Brigitte
Die Wiederaufnahme der Region Nördlich Lägern in die Standort-Evaluation irritiert in fachlicher und politischer Hinsicht. Darum wandte sich der Verein LoTi an Bundespräsidentin und Energieministerin Doris Leuthard.
10.09.2015: Leserbrief zu „Nördlich Lägern wieder in der Auswahl“, Albbote/Südkurier
, Dorn Brigitte
Nachdem die Region Nördlich Lägern im Sachplan ausgeschieden wurde, kommen unsere Standorte nach wissenschaftlicher Vertiefung durch das ENSI überraschend wieder in die Auswahl. LoTi reagierte im September 2015 mit einem Leserbrief auf die Wendung.
30.01.2015: Stellungnahme zur 2x2 Einengung der Nagra
, Dorn Brigitte
Im Zuge des Sachplanverfahrens ist nun der Standort Nördlich Lägern mit Weiach und Stadel ausgeschieden. Für die Region besteht zum Jubeln aber kein Anlass: Die Standortsuche lenkt von den ungelösten Problemen der Atommüllentsorgung ab. Fragen zu Wärme- und Gasentwicklung und Korrosion sowie konzeptionelle Fragen bestehen weiterhin – auch an den noch im Rennen verbliebenen Standorten. Nur weil das Problem nicht mehr vor der Haustür ist – ist es noch lange nicht gelöst. Zudem hat die Nagra ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Denn die Einengung erfolgte ohne Kenntnisstand aus Bohrungen und weiteren Erkundungen.